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Kategorie: " Frau sein, Frau bleiben "

11. Mai 2013 | 20:21 Uhr | Claudia Huhn

Muttertag - Zeit sich selbst zu feiern!

Morgen ist Muttertag, mal wieder, ebenso wie jedes Jahr einmal. Wikipedia definiert: Muttertag ist ein Feiertag zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft. (...) Seinen Ursprung hat er in der englischen und amerikanischen Frauenbewegung. Die Amerikanerin Ann Maria Reeves Jarvis versuchte 1865 eine Mütterbewegung Namens "Mothers Friendships Days" zu gründen. An von ihr organisierten "Mothers Day Meetings" konnten Mütter sich zu aktuellen Fragen austauschen. 



1914 wurde...

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Kategorie: " Networking "

05. April 2013 | 10:55 Uhr | Claudia Huhn

Interview mit Klüngel-Expertin Anni Hausladen: "Ich hasse klüngeln" - außer, ich bin dabei"

Anni Hausladen ist Diplom-Betriebswirtin, Supervisorin, Coach und Netzwerk-Trainerin. Die Kölnerin meint, das rheinische Motto "Wir kennen uns, wir helfen uns" - richtig angewendet - ist die beste Strategie, im Job (Leben) weiterzukommen.



ZN: Im Rheinland hieß es schon immer klüngeln, im Coaching-Deutsch heißt es Netzwerken - gibt es einen Unterschied zwischen beidem?





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Kategorie: " Work-Life-Balance "

05. März 2013 | 21:10 Uhr | Dagmar Charbonnier

Lebe in Balance und Du bist glücklich

Nur zu oft wird mit Glück und Zufriedenheit die materielle Seite, das Plus auf dem Bankkonto, in Verbindung gebracht. Oder wie erfolgreich wir im beruflichen Kontext sind. Und wie sich dieser Erfolg durch Statussymbole - mein Haus, mein Auto, mein Boot - bemerkbar macht. 

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Kategorie: " Networking "

20. September 2012 | 14:15 Uhr | Claudia Huhn

Frauen netzwerken zu wenig

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder erklärt: "Schätzungsweise 50 Prozent aller Stellen werden heute über Kontakte und Referenzen vergeben". Doch hier sind Frauen, im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen häufig noch sehr inaktiv. ...

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Kategorie: " Rahmenbedingungen "

09. August 2012 | 11:32 Uhr |

Zahnärztinnen auf dem Vormarsch

Ob auf dem gesamten Arbeitsmarkt, in branchenübergreifenden Führungspositionen oder auch in den bisher doch eher männlich anmutenden Berufen befinden sich Frauen auf dem Vormarsch.

Diverse Statistiken der Zahnmedizin zeigen diesen Trend in beeindruckenden Zahlen auf. Vor zehn Jahen noch gab es ein sehr ausgeglichenes 50:50 Verhältnis unter den Zahnmedizinstudenten. 2010 sind bereits 80% der Zahnmedizin Studienanfänger, 63% der Absolventen und 36,6% der niedergelassenen Zahnärzte weiblich!

Dies ist vor allem dann erstaunlich wenn man bedenkt, dass neben der Zahnärztin oft auch die Mutter, Ehefrau und Unternehmerin in einer Person gefragt wird und die Zahnärztin so zwangsläufig in die Rolle  einer Managerin, nicht zuletzt der einer Unternehmensmanagerin treten muss.

Nicht selten stellt sich jedoch heraus, dass diese Herausforderung keine langfristig geplante Entscheidung war, sonders sich vielmehr unerwartet so entwickelt hat.

Oder wussten Sie schon mit dem Einstieg in die Selbständigkeit, dass Sie spätestens bei Praxisgründung mit Fragen wie diesen konfrontiert sein würden?

· Wie steuere ich die Ausgaben meiner Praxis?

· Wie rentabel sind einzelne Behandlungsformen?

· Wie führe ich erfolgreich Mitarbeiter?

· Wie positioniere ich meine Praxis nachhaltig?

Spätestens mit dem Eintritt in die Praxis wird oft deutlich, dass neben hoher zahnmedizinischer Fachkompetenz vor allem auch unternehmerisches Denken und Handeln  über den persönlichen und praxisspezifischen Erfolg entscheiden.

Nicht umsonst heißt es, dass Frauen die besseren Unternehmer sind. Vermutlich, weil es ihnen gelingt die Rollen mehrerer Manager in einer Person professionell zu vereinen.

Um dies aber gut tun zu können, ist es notwendig, das hierfür relevante Managerinnenwissen zu haben, als Unternehmerin, als Familienmanagerin und nicht zu letzt auch als Managerin der eigenen Person. Nur dann gelingt erfülltes, gesundes und damit zufriedenes Leben.

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