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Kategorie: " Rahmenbedingungen "

20. Juni 2016 | 11:04 Uhr | Verena Faden

Ist es denn zu glauben...? – Sonntagsblues einer Praxisberaterin

Als Facebooknutzerin wurde ich in mehreren Gruppen von zahnmedizinischem Fachpersonal eingeladen. Hier tummelt sich das gesamte Praxispersonal. Von der Auszubildenden bis zur Dentalhygienigerin, Abrechnungskräfte, ZFA´s alles vertreten. Ziele dieser Gruppen sind immer die Gleichen: Gegenseitige Unterstützung und der kollegiale Austausch. Hier bekommt man sehr schnelle Hilfe zu allen möglichen Fragen rund um den Praxisalltag. Abrechnungsfragen, Fragen zur Hygiene, zu Instrumentarium und so weitere. Eben einfach alles was Qualitätsdenken so mit sich bringt. Aus meiner Sicht eine durchwegs gute Sache. Nicht zuletzt weil hier sichtbar wird, wie viele sehr engagierte und motivierte Mitarbeiter es...

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Kategorie: " Rahmenbedingungen "

05. April 2016 | 10:05 Uhr | Anke Handrock

Die ungeschriebenen Gesetze in Teams

Streit und Missmut in der Praxis sind auch für den Chef ein Stimmungskiller. Wir zeigen: Wer weiß, wie Teams als System funktionieren, kann viele Konflikte entschärfen und sogar von vornherein vermeiden.

Besonders in Teams, die lange in stabilen Konstellationen gearbeitet haben, treten Probleme auf, wenn neue Kollegen eingestellt werden. Doch kein Team bleibt ewig stabil -irgendwann fallen Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Gründen aus - etwa durch Familienplanung oder Kündigung. Neueinstellungen sind die Folge - und plötzlich ist „Sand im Getriebe“. Dabei müssen die möglicherweise auftretenden anfänglichen Reibereien im Team gar nicht einmal an der „Neuen“...

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Kategorie: " Rahmenbedingungen "

03. März 2016 | 08:50 Uhr | Monika Stübbecke

Social Media - Von der Planung bis zur Erfolgskontrolle

Anschließend geht es an die Umsetzung der eigenen Social Media Strategie. Als besonders empfehlenswert gilt die so genannte Spinnennetzstrategie, die Ihren Namen aus der netzartigen Verknüpfung der verschiedenen Kanäle herleitet. Die Vorteile dieser Strategie ist die Präsenz auf allen relevanten Plattformen, wodurch die Wahrscheinlichkeit, dass ein bestehender / potentieller Kunde auf das Unternehmen aufmerksam wird, signifikant steigt.

Folgende Struktur stellt die Spinnennetzstrategie schematisch dar:

Im Blog, der beispielsweise ein Unterpunkt der eigenen Website sein kann, können neue Behandlungsmethoden und viele weitere spannende Themen rund um Zahngesundheit, Zähneputzen, Zahnschmerzen, weiße Zähne uvm. veröffentlicht werden.

In den jeweiligen Blogartikeln kann dann wiederum ein Facebook-Plugin eingebunden werden, welches den "Gefällt mir"-Button beinhaltet. So zeigen die Leser nicht nur, dass der Inhalt ihre Zustimmung findet, sondern werden mit einem Klick auch automatisch Fans der eigenen Facebook-Seite. (Analog hierzu ist der +1-Button von Google+ zu verstehen.) Des Weiteren lässt sich auch ein "Share-Button" implementieren, wodurch der Leser die Möglichkeit erhält den Artikel per Mausklick an das eigene Facebook-Netzwerk weiterzuleiten. So lassen sich gute Artikel in recht kurzer Zeit relativ weit verbreiten.

Auch auf der eigenen Unternehmensseite oder in XING-Gruppen können Blogartikel kurz angerissen werden und mit Hilfe eines bit.ly-Links können die Leser auf den eigentlichen Blogartikel weitergeleitet werden. Der Vorteil des bit.ly-Links ist die Möglichkeit der Erfolgsmessung.

In einem Newsletter wiederum können sich ein oder zwei Blogbeiträge auch als Themenartikel anbieten. Diese sollten aber nur kurz angerissen werden und im Optimalfall auch mit einem Bild versehen sein. Zum Weiterlesen lädt dann ein Link ein, der mit dem Originalartikel verknüpft ist. Durch die Einrichtung einer entsprechenden Zielconversion bei Google Analytics lässt sich auch hier sehr gut der Erfolg des jeweiligen Beitrags messen.

Der Vorteil ist, dass der Leser nach und nach eine Vertrautheit mit dem Blog aufbaut und diesen mit einer positiven Erwartung / Einstellung verknüpft. Hierbei sollte auch darauf geachtet werden, dass der Newsletter nicht nur aus wiederverwendeten Blogbeiträgen besteht, sondern für die Newsletter Abonnenten auch einen einzigartigen Mehrwert bietet. Diese könnten zum Beispiel exklusive Aktionen und/oder Informationen, Downloads oder passwortgeschützte Artikel sein.

Abschließend lässt sich sagen, dass die Spinnennetzstrategie eine einfache und auch sinnvolle Strategie ist um eine möglichst hohe Reichweite zu erzielen. Jedoch sollte sie mit Bedacht genutzt werden. Denn sie funktioniert nur, wenn den Kunden nicht in allen Kanälen derselbe Inhalt begegnet. Dieses würde zum einem zu einer Verärgerung der Kunden führen. Andererseits besteht für sie dann kein Grund mehr den Newsletter zu abonnieren oder Facebook-Fan zu werden, wenn sie dort nichts Neues erfahren.

Aufgrund dessen bedarf jeder Kanal über seine individuellen und regelmäßigen Inhalte, um authentisch, lebendig und interessant zu bleiben. In der Regel genügt aber schon ein täglicher Zeitaufwand von 30 Minuten, um dieses Ziel zu erreichen.

 

Zum Autor:

Monika Stübbecke ist seit dem 01. Feb. 2016 als Marketing Managerin für die Bereiche Marketing, Public Relations und Social Media des Zahnärztinnen Netzwerk zuständig und schreibt unter anderem für den netzwerkeigenen Blog.

Die Nutzung der sozialen Medien, Blogs, Foren, etc. gehört für einen immer größer werdenden Teil der Gesellschaft zum Alltag und ist aus unserem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Unternehmen und auch Zahnarztpraxen in den sozialen Medien vertreten sind und mit ihren Kunden in Interaktion treten.

Doch wie soll eine Zahnarztpraxis dies ohne umfangreiche Marketingkenntnisse anstellen und was gilt es alles zu beachten? Diese und weitere Fragestellungen sollen im folgenden Blogbeitrag näher beleuchtet...

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Kategorie: " Rahmenbedingungen "

04. Februar 2016 | 08:50 Uhr | Claudia Huhn

Logo-Design für Zahnärzte - so bekommen Sie das perfekte Design für Ihre Praxis

Warum ist ein Zahnarzt-Logo trotz Kosten und hohem Arbeitsaufwand unbedingt nötig?

Schon beim ersten Kontakt mit der Zahnarzt-Praxis sieht der Patient das Zahnarzt Logo. Es erscheint schließlich auf mehreren Medien wie der Visitenkarte, dem Briefpapier, in Telefonregistern sowie den zahlreichen Vergleichsportalen für Zahnärzte, über die immer mehr Patienten ihren Arzt suchen. Wie man sieht, ist ein Logo allgegenwärtig und es gibt nur eine einzige Chance, einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Misslingt dies durch einen unprofessionellen Auftritt, werden sich wohl die meisten potentiellen Patienten Ihrer Konkurrenz zuwenden. 

Damit das nicht passiert, sollten Sie unbedingt Zeit und Geld in ein gutes Logo investieren, das Ihre fachliche Kompetenz repräsentiert, denn es ist gleichzeitig eine Investition in die Zukunft Ihrer Praxis. Sie werden sehen, es lohnt sich, auch, da es einmal erstellt, nur sehr selten geändert werden muss.

Verschiedene Arten von Zahnarzt Logos, muss es immer der Zahn...

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Kategorie: " Work-Life-Balance "

18. Dezember 2015 | 12:21 Uhr | Claudia Huhn

Das Geheimnis mentaler Stärke - 13 Dinge, die Sie vermeiden sollten

Wir alle gehen ab und zu auf dem Zahnfleisch. Dann sind wir gereizt und wenig belastbar. 

Nicht nur unsere Mitmenschen leiden in diesen Situationen unter unserer schlechten Verfassung. Auch wir selbst tun uns damit keinen Gefallen. Wie schön wäre es, mental stark zu sein und einfach alles an sich abperlen zu lassen?

Die Autorin Amy Morin hat darüber geschrieben, wie jeder seine mentale Stärke verbessern kann. Das auf Englisch erhältliche Buch „13 Things Mentally Strong People Don't Do“ beschreibt, wie jeder seine Gedanken, sein Verhalten und seine Gefühle kontrollieren kann. 

Unsere amerikanischen Kollegen von Business Insider haben die 13 Dinge, die mental starke Menschen laut Amy Morin vermeiden, auf den Punkt gebracht. Hier kommen also die Dinge, die ihr euch von euren besonders robusten Zeitgenossen abschauen solltet.

Mentale Menschen bemitleiden sich nicht...

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Kategorie: " Networking "

12. November 2015 | 16:34 Uhr | Stefanie Rückert

"Kein Zahnarzt auf der Welt kann für alle Menschen der beste Zahnarzt sein."

Sie brauchen nicht irgendwelche Patienten, sondern die richtigen!

Und damit meine ich nicht Privatpatienten oder Patienten mit besonders großen finanziellen Ressourcen. Sondern ich meine Patienten, die von Ihrer Praxis in ihren Ansprüchen am besten zufrieden gestellt werden können und die deshalb am besten zu Ihnen und Ihrem Team passen: Ihre idealen...

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Kategorie: " Rahmenbedingungen "

03. August 2015 | 14:06 Uhr | Dagmar Charbonnier

Das Geheimnis der Teammotivation (Teil 2)

4.      Kontrollieren Sie die Ergebnisse und führen Sie schnelle Korrekturschleifen ein

Etwas, dass Zahnärztinnen so gar nicht liegt, ist - aus meiner Erfahrung - die Kontrolle. Ich meine damit nicht Bespitzeln, das ständige Überprüfen der Anwesenheits- und Pausenzeiten, sondern die Kontrolle einer vorher vereinbarten Handlung, einer Absprache.

Zum Beispiel die, dass die Zahnärztin mit der oben genannten Mitarbeiterin festlegt, dass diese obligatorisch jeden Morgen alle Schubladen auf ordnungsgemäße Befüllung kontrolliert und bestückt.

 

Jeden...

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