Blog

Kategorie: " Rahmenbedingungen "

21. November 2016 | 10:42 Uhr | Anke Handrock

Wie gehe ich mit Zweifeln um?

Die Gründung einer Praxis will gut überlegt sein. Wer sein Studium und seine Assistenzzeit erfolgreich beendet hat, erhält zahlreiche Angebote. Praxen werben um Übernahme, große Teams und MVZs suchen langfristig zahnärztliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.  


Häufig erscheint eine Variante wirklich vielversprechend und oft raten auch Berater zu einer entsprechenden Entscheidung. Gerade wenn vorab schon verschiedene Rahmenbedingungen festliegen...

Beitrag lesen

Kategorie: " Rahmenbedingungen "

08. November 2016 | 12:00 Uhr | Cosima Menzefricke

Praxisräume: Wie mache ich es richtig?

Alle sprechen von Individualität, werde eine Marke, hebe dich „um alles auf der Welt“ von deiner Konkurrenz ab! Oder „die Wohlfühlpraxis“ – auch ein gern genutzter Begriff in der heutigen Zeit. Aber immer wenn ich Vorträge zu diesen Themen halte, werden auch Gegenstimmen von einigen Zahnärzten/innen laut. Wie beispielsweise: „meine Patienten sind beim Zahnarzt und nicht im Beauty Spa“ oder „mit einer gestylten Praxis vermittle ich meinen Patienten doch nur hohe Preise – das finde...

Beitrag lesen

Kategorie: " Networking "

25. Oktober 2016 | 10:00 Uhr | Birgit Stülten

Haltung – Worte – Wirkung

Mehr Überzeugungskraft in Sekundenschnelle 

Als Zahnärztin erleben Sie ganz verschiedene Situationen, in denen Ihre Überzeugungskraft gefragt ist: die Beratung zu hochwertigem und damit relativ teurem Zahnersatz, schwierige Führungssituationen oder eine Besprechung im Kollegenkreis. Für diese und weitere Situationen können Sie Ihre persönliche Wirkungskompetenz durch die richtige Körpersprache, einen gezielten Einsatz Ihrer Stimme und die Nutzung überzeugender Wörter sehr schnell ausbauen. 

...

Beitrag lesen

Kategorie: " Rahmenbedingungen "

11. Oktober 2016 | 12:41 Uhr | Jessica Hofmann

Wie aus einer Werbeagentur ein zuverlässiger Geschäftspartner wird

Praxen sind gerade für Werbeagenturen ein lukrativer Kundenstamm und damit potentielle Neukunden. Denn hier gibt es für sie viel zu holen! Grundbausteine wie Logo oder Visitenkarte sind entweder in semiprofessioneller Eigenregie erstellt oder gar nicht vorhanden. Nur die wenigsten Praxen verfügen über ein ausgeprägtes Corporate Design. „Bisher hat man sowas ja auch nicht gebraucht. Warum sich also unnötig mit Themen wie Marketing und Werbung befassen? Bisher lief doch auch alles problemlos in seinen gewohnten Bahnen. Meine Patienten fühlen sich wohl, vertrauen mir und kommen gern wieder.“...

Beitrag lesen

Kategorie: " Rahmenbedingungen "

27. September 2016 | 11:00 Uhr | Katrin Hempel

Erhöhung des Mindestlohns auf 8,84 € pro Zeitstunde

Nach Initiierung des Mindestlohns zum 01.01.2015 mit 8,50 € sind die mit der Einführung in Zusammenhang stehenden Unsicherheiten überwunden und unterschiedliche Interpretationsansätze z. T. rechtlich geklärt worden. Am 28. Juni 2016 hat die Mindestlohnkommission nun in ihrer Sitzung beschlossen, den gesetzlichen Mindestlohn ab dem 1. Januar 2017 auf 8,84 Euro brutto je Zeitstunde festzusetzen. Dies bedeutet ein Brutto-Plus von 59 € bei einem Gehaltsempfänger mit einer 40-Stunden-Woche. Im Zuge dieser Erhöhung möchten wir noch einmal auf die wichtigsten Eckpunkte des Mindestlohns eingehen:...

Beitrag lesen

Kategorie: " Networking "

13. September 2016 | 11:00 Uhr | Verena Faden

Mehr Zeit durch zielführendes delegieren

„Da mach ich es doch lieber selber, dann weiß ich wenigstens, dass es gemacht ist“ 

Das Gefühl, wenn Aufgetragenes nicht ausgeführt wird.

Sie kennen es vielleicht? Die Steigerung, wenn Aufgaben mehrfach nicht erledigt werden oder das Ergebnis so ganz anders als erwartet ausfällt. Diese Erfahrungen führen nicht selten zu Schlussfolgerungen, wie einleitend erwähnt. Absolut frustrierend! Als hätte man nicht schon genug um die...

Beitrag lesen

Kategorie: " Rahmenbedingungen "

31. August 2016 | 10:47 Uhr | Karin Janwlecke

Corporate Design – Das Gesicht eines Unternehmens

Doch was bedeutet das alles für Sie und Ihre Praxis?

Lassen Sie mich das an einem kurzen Beispiel erklären: Anfang des Jahres rief mich der Geschäftsführer eines Dentallabors an. Er erzählte mir, dass seine Internetseite nicht mehr auf dem neusten Stand sei und er das gern ändern wolle. Nach kurzer Zeit stellte sich heraus, dass nicht nur die Internetseite einen neuen Anstrich vertragen könnte, sondern in diesem Zuge auch das Logo und der Slogan des Labors. Schnell wurde deutlich, dass es in den verwendeten Werbekanälen an Konsequenz in der Gestaltung fehlte und die verschiedenen Designelemente unterschiedlich dargestellt waren. Hiermit ging das Dentallabor auf Dauer das Risiko ein, seinen Wiedererkennungswert zu mindern und vermittelte seinen Kunden ein unruhiges Bild ohne Beständigkeit.

Für eine erfolgreiche Unternehmenskommunikation ist das Corporate Design das A und O. Es ist ausschlaggebend dafür, ob die Botschaft des Unternehmens seine Adressaten einheitlich erreicht und im Markt als homogene Marke auftritt. Ob Ihre Firma einen hohen Wiedererkennungswert hat, ist schlicht und ergreifend an der Qualität Ihres Corporate Designs festzumachen. Die gelungene visuelle Umsetzung der Unternehmenskultur, -werte und -ziele, dient nicht nur dem Image sondern unterstützt auch die Absatzförderung. Sogar die Sympathie und Anerkennung eines Unternehmens wird durch das CD gefördert und motiviert sowohl Kunden als auch Mitarbeiter.

Welche Bereiche das Corporate Design widerspiegelt ist nun deutlich, doch wo findet es sich denn überall wieder und welche Elemente schließt es ein? Das CD sollte sich auf allen Kommunikationsmitteln eines Unternehmens wiederfinden. Dazu gehören neben gedruckten Werbemitteln, Gebäudebeschilderungen und Geschäftspapieren zum Beispiel auch die Produktgestaltung und deren Verpackungen sowie der Auftritt in Internet und Rundfunk. Im Idealfall findet sich das CD auch in der Kleidung der Mitarbeiter und der Inneneinrichtung des Unternehmens wieder.

Vielen wird als erstes visuelles Element das Logo einfallen, das sicherlich auch die Rolle als größter Wiedererkennungswert eines Unternehmens einnimmt. Inhalt eines Logos kann z.B. nur der Firmenschriftzug (Wortzeichen), das Firmensignet (Bildzeichen) oder eine Verbindung aus beidem (Wort-Bild-Marke) sein. Häufig wird das Logo mit einem Slogan kombiniert, der die Unternehmensaussage durch Prägnanz akzentuieren soll. Doch damit nicht genug. Jedes gute Corporate Design verfügt zudem über weitere, immer wiederkehrende Elemente. Dies sind zum einen festgelegte Hausschriften und -farben, zum anderen zusätzliche grafische Elemente.

Um die Kontinuität der verwendeten Mittel zu gewährleisten, sollten alle Designaspekte in einem Design Manual (auch Styleguide oder Brandbook genannt) dokumentiert werden. Dadurch wird zudem gesichert, dass auch bei wechselnden Marketingmitarbeitern oder Grafikern, die Bestandteile des CD immer gleich verwendet werden. Eine ausführliche Beschreibung der Verwendung des Corporate Designs beinhaltet beispielsweise welche Schrift (Schriftart/ Schriftgröße/ Schriftschnitt) für welche Textformen verwendet wird, welche Farben das Unternehmen verwendet (mit exakten Farbwerten für Druck und Web) und welche wiederkehrenden Grafikelemente es gibt und wo diese eingesetzt werden.

Mit meinem zu Anfang genannten Kunden habe ich all diese Aspekte festgelegt. Im kreativen Austausch sind wir zu einem modernen und stimmigen Ergebnis gekommen, dass ein überarbeitetes Logo, eine neue Website und einen ausführlichen Styleguide für sein Dentallabor ergab.

Aus den folgenden Fragen können Sie selbst nun bereits erste Schlüsse ziehen, ob Ihr Unternehmen ein gutes Corporate Design aufweist:

  1. Ist die Philosophie meines Unternehmens in den visuellen Aspekten der Unternehmenskommunikation erkennbar?
  2. Ist das Logo und alle zugehörigen Designelemente in den Werbemitteln und Geschäftspapieren einheitlich abgebildet?
  3. Gibt es eine ausführliche und vollständige Dokumentation zu den relevanten Designelementen meines CD und ist diese für die Grafik- und die Marketingabteilung zugänglich?

Voraussetzung für die oben genannten Punkte ist jedoch, dass Sie sich bewusst machen, wie Sie in der Öffentlichkeit und bei Ihren Mitarbeitern wahrgenommen werden möchten. Gerade in der Dentalbranche ist es kein Alleinstellungsmerkmal mehr mit qualitativ hochwertigen Produkten im Markt aufzutreten. Wo sind Ihre besonderen Merkmale, die Sie von Ihrer Konkurrenz abheben? Eine Marktpositionierung ist der erste und wohl auch wichtigste Schritt auf dem Weg zu einer erfolgreichen Corporate Identity und unabdingbare Basis des Corporate Designs.

Einige – wie ich finde – sehr schöne Beispiele zu gelungenen Corporate Designs, außerhalb der Dentalbranche, finden sie hier.

Zum Autor:

Karin Janwlecke ist Marketing Managerin und bei C&T Huhn für die Bereiche Marketing, Public Relations und Social Media zuständig und schreibt unter anderem für den firmeneigenen Blog

Ebenso wie Corporate Culture, Corporate Communication und Corporate Behaviour, ist Corporate Design (CD) Bestandteil einer Corporate Identity (CI). Während die erstgenannten sich mit dem Verhalten inner- & außerhalb des Unternehmens befassen, ist das Corporate Design die visuelle Umsetzung dessen. Corporate Culture verleiht der Identität eines Unternehmens den Charakter und ist ein Zusammenspiel aus Unternehmensphilosophie und -geschichte....

Beitrag lesen

Kategorie: " Rahmenbedingungen "

16. August 2016 | 10:08 Uhr | Christine Seger

Personal und Kommunikation – ein diffiziles Thema!

Kommunizieren Sie täglich viel, dann kommt Ihnen das sicher bekannt vor. 

Sie führen ein Gespräch, bei dem Sie sicher sind, dass Ihr gegenüber genau verstanden hat was Sie von ihm möchten, Terminabsprachen, Unterlagen sollen zusammengestellt werden usw. Dennoch kommt oftmals nicht das gewünschte Ergebnis nach einem Gespräch.  

Die Informationsflut am Arbeitsplatz, das hohe Arbeitspensum und das sich daraus ergebende notwendige Multitasking sorgen dafür, dass sowohl der Informationsgeber als auch der ...

Beitrag lesen

Kategorie: " Frau sein, Frau bleiben "

02. August 2016 | 14:31 Uhr | Monika Stübbecke

Die Emanzipation der Frau

Der neue britische Premierminister – eine Frau, der nächste US-amerikanische Präsident – vielleicht weiblichen Geschlechts und nicht zuletzt Angela Merkel, die vom amerikanischen Forbes-Magazin bereits zum sechsten Mal zur mächtigsten Frau der Welt ernannt wurde. Im Juni erschien in der ZEIT ein Artikel von Iris Radisch mit dem Titel „Na endlich, sie kommen!“.

Nach gerade mal 337 Jahren, so die Autorin, könnte tatsächlich das Oberhaupt der mächtigsten Nation weiblich werden. Und es hat bis in die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts gedauert, bis die Frauen in den wesentlichen Bereichen zumindest vor dem Gesetz gleichberechtigt waren....

Beitrag lesen

Kategorie: " Rahmenbedingungen "

14. Juli 2016 | 09:06 Uhr | Astrid Fiedler

Tipps für einen gelungenen Vortrag

Wie kann man sich eigentlich entspannt auf der Bühne bewegen?

Das habe ich mich vor Jahren auch gefragt, dann geforscht und viel ausprobiert. In den ersten Jahren wusste ich nicht, dass es sehr wichtig ist, mir meine Bühne zu gestalten. Ich wusste auch nicht, welcher Rednertyp ich bin. In vielen Workshops und im Rednerclub Bergedorf habe ich das inzwischen herausgefunden, stehe heute relativ entspannt auf der Bühne und habe viel Spaß dabei. Ich weiß: Ich brauche Raum, denn äußere Enge lässt mich auch im Innen eng werden – keine gute Idee, wenn man einen entspannten Vortrag halten...

Beitrag lesen