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Kategorie: " Networking "

20. September 2012 | 14:15 Uhr | Claudia Huhn

Frauen netzwerken zu wenig

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder erklärt: "Schätzungsweise 50 Prozent aller Stellen werden heute über Kontakte und Referenzen vergeben". Doch hier sind Frauen, im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen häufig noch sehr inaktiv.  Denn nicht nur Jobs, sondern darüber hinaus auch Karrierechancen, Kompetenzen und Wissen werden über Netzwerke schnell und effektiv weitervermittelt. Vor allem in nicht geplanten Ausnahmesituationen kann ein Netzwerk vor dem Allerschlimmsten bewahren. Die Mitarbeiterin, die plötzlich ausfällt, kann zügig durch eine neue ersetzt werden, weil das Netzwerk jemanden kannte. Das Wissen, welches bei einer angekündigten Praxisüberprüfung hilfreich ist, kann aus dem Netzwerk abgerufen werden, weil jemand schon Erfahrungen hat.


Wer effektiv sein möchte, kommt im Berufs- und Privatleben um funktionierende Netzwerke nicht mehr drumherum. Nicht zu letzt deshalb, weil Netzwerke das Leben erleichtern.